Lecithin fürs Gehirn

Gehirn-Jogging für Ihre geistige Leistungsfähigkeit

5 Tipps, wie Sie Ihr Gedächtnis trainieren können

Wo hab ich denn schon wieder meine Schlüssel hingelegt? Ich kenne das Gesicht, aber der Name will mir gerade nicht einfallen. Wo hab ich eigentlich das Auto geparkt? Hab ich das Bügeleisen ausgeschaltet? Wenn uns unser Gedächtnis im Stich lässt, hat das oft unangenehme, manchmal auch peinliche Folgen.

Damit Ihr Gedächtnis Sie nicht im Stich lässt, dürfen Sie es auch nicht im Stich lassen. Gehirnjogging, Gedächtnistraining oder Gehirntraining – es gibt viele Namen, die eigentlich das gleiche sagen wollen: Sie können schon mit einfachen Maßnahmen etwas für Ihr Gedächtnis tun. Wir haben fünf alltagstaugliche Tipps für Sie zusammengestellt, wie Sie Ihr Gehirn trainieren und Ihre geistige Leistungsfähigkeit unterstützen können.

Abwechslung für Ihr Gehirn

Tipp 1: Abwechslung

Durch häufige Wiederholung entwickeln wir Automatismen. Viele Dinge beherrschen wir sprichwörtlich im Schlaf und müssen dafür unser Gehirn kaum noch anstrengen. Hier hilft es Ihnen beim Gehirnjogging, einfach etwas Abwechslung in Ihr Leben zu bringen. Nehmen Sie nicht immer den gleichen Weg zum Einkaufen oder benutzen Sie einfach mal die andere Hand, um Ihr Frühstücksbrot zu schmieren.

So durchbrechen Sie die Automatismen und bringen Ihr Gehirn dazu, sich anzustrengen. Das hält Sie im Kopf länger fit und beweglich.
Gleichzeitig bedeutet die Notwendigkeit von Abwechslung natürlich auch, dass Sie Ihr Gehirn nicht immer mit den gleichen Methoden trainieren sollten. Wenn Sie zum Beispiel ausschließlich Sudokus als Gehirntraining verwenden, entwickeln Sie bald auch hier Automatismen und der Trainingseffekt hält sich in engen Grenzen.

Tipp 2: Bewegung

Eine gute Möglichkeit zum Gehirnjogging ist tatsächliches Jogging – oder auch ganz normales Spazierengehen. Nach einer Studie der Universität von Pittsburgh unterstützt regelmäßige Bewegung langfristig den Erhalt der grauen Hirnmasse, also der sprichwörtlichen „grauen Zellen“.

Eine Erklärung für diesen Zusammenhang wurde noch nicht gefunden. Aber schon allein im Sinne der bereits erwähnten Abwechslung bieten die zahlreichen Eindrücke, die man beim Spazierengehen sammeln kann, ein gutes Gehirntraining.

 

Training für Ihr Gehirn
Gehirntraining

Tipp 3: Verzicht auf Hilfsmittel

Viele Technologien nehmen uns inzwischen Denkarbeit ab: Alle wichtigen Telefonnummern sind im Telefon oder Handy abgespeichert. Das Navigationsgerät zeigt uns jeden noch so kurzen Weg und an Geburtstage werden wir – zum Beispiel durch Facebook oder Outlook – automatisch erinnert.

Erlauben Sie Ihrem Gehirn nicht, sich dermaßen auf die faule Haut zu legen! Sie müssen ja nicht gleich jedes technische Hilfsmittel aus Ihrem Alltag verbannen. Aber wenn Sie mal wieder die eine oder andere Telefonnummer von Hand wählen und Ihr Navi öfter mal ausgeschaltet lassen, ist das ein sehr gutes Gedächtnistraining.

Tipp 4: Verknüpfung

Das Großhirn besteht aus zwei miteinander verbundenen Hälften mit unterschiedlichen Aufgaben. Die linke Gehirnhälfte ist eher analytisch geprägt, die rechte eher künstlerisch. Am besten ist es natürlich, wenn beide Gehirnhälften gut zusammenarbeiten und gut miteinander verknüpft sind.

Um die Koordination zwischen der linken und rechten Gehirnhälfte zu fördern und die Verknüpfung zu stärken, bieten sich Geschicklichkeitsübungen mit beiden Händen an. Jede Gehirnhälfte ist nämlich für die gegenüberliegende Hand verantwortlich. Die linke Gehirnhälfte steuert also die rechte Hand und umgekehrt.

Geschicklichkeitsübung für Ihr Gehirn

Die Gedächtnistrainerin Christiane Potzner demonstriert zwei hilfreiche Übungen:

Auch hier gilt: Abwechslung nicht vergessen!

Jede Übung taugt nur so lange zum Gehirnjogging, wie sie Ihnen schwerfällt. Sobald Sie die Übung problemlos beherrschen, lässt ihre Wirkung nach.

Denken Sie daran: Niemand ist vollkommen vor Vergesslichkeit geschützt, doch mit dem richtigen Gehirnjogging haben Sie vieles selbst in der Hand.

Also haben Sie keine Angst, Ihr Gehirn auch mal zu fordern, denn diese Unterstützung wird es Ihnen nicht vergessen.

Tipp 5: Nahrungsergänzung

Auch durch Ihre Ernährung können Sie etwas für Ihr Gedächtnis tun.

Mit Vitamin B5 können Sie Ihre geistige Leistungsfähigkeit unterstützen. Lecithin, wie es zum Beispiel aus Sojabohnen gewonnen wird, enthält Cholin und wertvolle essentielle Fettsäuren.

Cholin ist ein Bestandteil des Nervenbotenstoffes Acetylcholin und spielt dadurch eine Rolle bei der Reizweiterleitung im Nervensystem. Im Alter sinken die Cholinwerte im Körper und die Zufuhr von zusätzlichem Cholin kann sinnvoll werden.

 

Nahrungsergänzung für Ihr Gehirn

Nahrungsergänzungen von Bärbel Drexel für Ihr Gedächtnis:

Unterstützung für Ihr Gehirn
Lecithin Granulat, 320g

Für die geistige Fitness. Lecithin ist der wichtigste Baustein von Zellmembranen.

-30 % statt 24,99 €

17,49 € (5,47 €/100g)

Mental forte Presslinge, 150 Stück

Zur Unterstützung der geistigen Leistungsfähigkeit für ein vitales Gedächtnis.

-25 % statt 33,49 €

24,99 € (41,65 €/100g)

Lecithin Granulat
für den Erhalt der normalen Gedächtnisfunktion

Wenn Sie mit einem Nahrungsergänzungsmittel Ihrem Gedächtnis auf die Sprünge helfen möchten, unterstützt Sie Lecithin Granulat mit Buchweizen:

  • wesentliche Bestandteile des Soja-Lecithins sind u.a. Cholin und mehrfach ungesättigte essenzielle Fettsäuren, welche in hoher Konzentration im Hirn- und Nervengewebe vorkommen
  • Cholin ist als Bestandteil des Nervenbotenstoffes Acetylcholin an der Reizübertragung im Nervensystem beteiligt
  • unterstützt die geistige Leistungsfähigkeit durch Vitamin B5 (Pantothensäure) und den Energiestoffwechsel durch B-Vitamine aus Buchweizen.

Mental forte Presslinge
für ein vitales Gedächtnis

Die Mental forte Presslinge enthalten eine fein abgestimmte Kombination aus wissenschaftlich gut erforschten Heilpflanzen, Kräutern und Vitaminen. Für ein gutes geistiges Leistungsvermögen:

  • Brahmi kann zu einem verbesserten Konzentrations- und Erinnerungsvermögen beitragen
  • Vitamine B1 und B12 tragen zur normalen Funktion des Nervensystems und psychischen Funktionen bei
  • Pantothensäure unterstützt eine normale geistige Leistung

Die Entdeckung des Lecithin

Der französische Wissenschaftler Maurice Gobley fand Mitte des 19. Jahrhunderts bei seinen Forschungen eine bisher unbekannte Substanz im Eigelb. Er nannte sie „Lekithos“ – der griechische Name für Eigelb – und beschrieb vor allem ihre Wirkung bei der Verbindung von Substanzen, die sich sonst nicht vermischen lassen. Erst später wurde aus Lekithos dann Lecithin (auch: Phosphatidylcholin) und die Sojabohne löste das Eigelb als wichtigster Lecithin-Lieferant ab. Auch die für den Körper wertvollen Eigenschaften des Lecithins wurden erst später entdeckt und genutzt.

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Lecithin von Bärbel Drexel: 100 % Natur – 0 % Gentechnik

Soja wird vor allem in den USA, in Argentinien und in Brasilien angebaut. Während der Anbau von genmanipuliertem Soja in der EU verboten ist, sind die Standards in diesen Ländern weniger streng. Dort wird zu mehr als 90 % Soja angebaut, das durch gentechnische Eingriffe eine Resistenz gegen Unkrautvernichtungsmittel aufweist.

Obwohl viele Verbraucher gentechnisch manipulierte Lebensmittel ablehnen, sind etwa 80 % des in Deutschland verbrauchten Soja gentechnisch verändert.

Das in unserem Lecithin Granulat mit Buchweizen verwendete Soja-Lecithin wurde ausschließlich aus naturbelassenem Soja gewonnen. Unsere Philosophie „Natürlich Natur“ bedeutet schließlich auch „Natürlich keine Gentechnik“.

> Mehr zur Firmenphilosophie von Bärbel Drexel

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