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Bärbel Drexel Blog

Schwitzen

Schwitzen ist gesund. Nicht umsonst schwören viele Menschen auf die gesundheitsfördernde Wirkung von Saunabesuchen und regelmäßigem Sport. Doch Schwitzen ist auch unangenehm, denn Schweißgeruch wird normalerweise als störend und unattraktiv wahrgenommen. Wir stellen Ihnen die positiven und negativen Aspekte des Schwitzens vor.

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Zink

Auf das Spurenelement Zink kann unser Körper einfach nicht verzichten. Es ist an knapp 300 Enzymvorgängen beteiligt, unterstützt das Immunsystem, ist wichtig für Haut, Haare und Nägel, fördert die Wundheilung und die Fruchtbarkeit und soll auch die geistigen Fähigkeiten beeinflussen. Herstellen kann der Körper es allerdings nicht.

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Lecithin

Der französische Forscher Maurice Gobley fand schon 1846 im Eigelb eine fettähnliche Substanz: das Lecithin. Dennoch dauerte es noch knapp 90 Jahre, bis Lecithin auch als Nahrungsergänzung Verbreitung fand. Es gilt als wertvoller Energielieferant, besonders zur Unterstützung der geistigen Fitness und des Nervensystems.

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Kater

Immer wieder finden wir einen Grund zum Feiern und oft feiert bei diesen Gelegenheiten der Alkohol mit. Doch was am Abend Geselligkeit und Ausgelassenheit fördert, kann am nächsten Morgen zu einem bösen Erwachen führen. Der Kater ist da. Wir verraten Ihnen, was gegen den Kater hilft.

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Magnesium

Magnesium ist ein echtes Multitalent: Es beeinflusst zum Beispiel die Muskulatur, die Nerven, die Stabilität von Knochen und Zähnen und das Immunsystem. Eine gewisse Menge Magnesium kann der Körper speichern. Doch mit der Zeit kann sich eine Unterversorgung bemerkbar machen und es kommt zu Magnesiummangel.

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Diät

Abnehmen ist eine individuelle Erfahrung. Eine Diät muss auf die eigenen Ziele und die Bedürfnisse des Körpers abgestimmt werden, damit die Erfolgschancen möglichst groß sind. Kennen Sie Ihren Diättyp? Machen Sie den Test und lernen Sie Ihre persönlichen Diät-Bedürfnisse besser kennen.

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Diättyp Ratloser

Kommen Sie trotz Ernährungsumstellung und ausreichender Bewegung einfach nicht zum Ziel? Tröstend heißt es dann oft, man wäre einfach ein „guter Futterverwerter“ oder hätte einen „langsamen Stoffwechsel“. Doch auch für diese Probleme gibt es natürliche und effektive Lösungen.

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Diättyp Hungriger

Die Kombination aus Hunger und Stress ist der größte Feind jeder Diät. Einerseits kann Stress regelrechte Heißhunger-Attacken auslösen. Andererseits fördert Stress ein ungesundes Essverhalten. Doch für diese klassischen Abnehmprobleme gibt es natürliche, zuverlässige Lösungen.

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Diättyp Genießer

Gerade während einer Diät scheinen die leckeren Versuchungen überall zu lauern. Während manche Abnehm-Willige eisern ihren Ernährungsplan einhalten, fällt es Genießern oft schwer, die vielen Köstlichkeiten links liegen zu lassen. Doch mit einigen Tipps können Sie dafür sorgen, dass sich Diät und Genuss nicht gegenseitig ausschließen.

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Diättyp Bewusster

Jeder Abnehmwillige kennt wohl seine besonderen Problemzonen: Fettpolster bilden sich beispielsweise  gerne am Bauch, am Po oder an den Oberschenkeln. Wenn dann noch die Lieblingshose plötzlich zu zwicken beginnt, entsteht häufig der Wunsch, den Körper in Form zu bringen und die Problemzonen abzubauen.

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